Open Experience GmbH

Forschung

Die ehrgeizigen Ziele von Open Experience erfordern starkes Engagement in Forschung und Technologieentwicklung. Diese wird sowohl durch Eigenmittel als auch durch öffentliche Fördermittel gesichert.





Forschungsprojekt digiBau

Entwicklung eines modularen und adaptierbaren Systems zur automatischen Erfassung digitaler Informationen im Bauwesen


Open Experience GmbH hat zusammen mit der Forschungsgruppe AWA an der Hochschule Darmstadt das Projekt digiBau initiiert, welches im Rahmen des BMWi-Förderprogramms `Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand ZIM´ durchgeführt wird. Ziel ist die Ermöglichung einer automatischen Erfassung digitaler Informationen im Bauwesen mittels der Entwicklung eines modularen und adaptierbaren Hard-Software- Systems.

Eine durchgehend digitale Datenerhebung und Weiterverarbeitung im Rahmen von Bauinspektionen soll möglich werden, indem das System durch seinen modulbasierten Aufbau sowohl auf Bauhelmen als auch auf Drohnen eingesetzt werden soll.




Forschungsprojekt KoBial



Ziel des durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg geförderten Projektes ist die Entwicklung von neuartigen Wertschöpfungssystemen (im Sinne moderner IT-basierter unternehmensübergreifender Wertschöpfungsnetzwerke) für Handwerker, Berater/Planer, Architekten und Betreiber der Einrichtungen im Bereich des Wohnens für Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf. Dies soll auf Basis des Service-Engineering-Ansatzes und unter Nutzung von Smart Home & Living -Systemen geschehen.

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Forschungsprojekt Dareed




Open Experience ist Partner am internationalen Projekt „DAREED – Decision support Advisor for innovative business models and useR engagement for smart Energy Efficient Districts“. Ein Konsortium von 12 Partnern in vier europäischen Ländern erarbeitet neuartige Methoden und IKT-Werkzeuge zur Steigerung der Energieeffizienz auf Stadt- und Kreisebene. Wichtiger Faktor bei der Erarbeitung des Lösungskonzepts ist die Einbeziehung von allen relevanten Akteuren, insbesondere die Bürger über soziale Netzwerke, damit die Entscheidungsfindung über Energieeffizienzmaßnahmen eine möglichst breite Akzeptanz erhält. Die Ergebnisse des Projekts werden in drei Pilotenregionen praktisch umgesetzt und erprobt. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Budget von über 4 Mio. €.

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Forschungsprojekt FURNeCorp







Das Projekt FURNeCorp ist Teil der Förderinitiative „eStandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Wichtige Ergebnisse des Projekts bilden einerseits die Einführung brancheneinheitlicher eBusiness-Standards für die Stammdatenklassifikation in eCl@ss und ein Feedback Datenaustausch (IDM-Katalogdatenformat, EPC / EPCIS, GTIN) sowie andererseits die Entwicklung von Methoden und brancheneinheitlicher Prozessstandards als ECR-Konzept für die Möbelbranche. Auf dieser Basis werden vier Module entwickelt: ein integriertes Produkt- und Prozessmodell, ein Feedback-Management-System, ein Konzept für das betriebsinterne medienbruchfreie Stammdatenmanagement sowie eine Automatisierung der inner- sowie zwischenbetrieblichen Geschäftsprozesse.


Diese Module werden mittels einer serviceorientierten und ereignisgesteuerten Architektur innerhalb der Systeme im Handel, der Industrie und der Branchenplattform IWOfurn zu einer Gesamtlösung integriert. Es handelt sich sowohl um eine Erweiterung der bestehenden B2B-Plattformen als auch um eine methodische und systemtechnische Erweiterung innerhalb der IT-Systeme und Geschäftsprozesse der am eBusiness teilnehmenden Händler und Hersteller.

www.furnecorp.de