Demo

Serielle Fertigung

Die Bauakte beginnt im Werk und endet auf der Montagebaustelle.

Fertigteile, Raummodule, Fassadenelemente und Bäder entstehen unter gleichbleibenden Bedingungen und werden später eingebaut. Open Experience führt beide Orte in einem Projekt zusammen: die Prüfung am Element in der Halle und die Abnahme nach der Montage.

Innenhof eines eingerüsteten Verwaltungsneubaus, beide Gebäudeflügel mit gleichförmig wiederkehrenden Geschossbändern, Kran über dem Rohbau

Werksprüfung und Montageabnahme im selben Projekt

In der seriellen Fertigung wiederholt sich derselbe Arbeitsschritt an hunderten Bauteilen. Open Experience bildet diese Wiederholung ab: Aus der Werksvorlage entsteht je Element eine eigene Prüfung, das Ergebnis hängt am Bauteil, und ein QR-Code führt auf der Baustelle zurück auf dieselbe Akte. Weil sich jeder Befund nach Bauteiltyp auswerten lässt, wird ein Fehler dort sichtbar, wo er entsteht.

Vom Takt in der Halle bis zur Abnahme nach der Montage

Im Werk: Prüfung am Bauteil

Die unternehmensinterne Prüfvorlage gilt für jedes Werk und jede Niederlassung. Aus ihr wird je Bauelement eine eigene Prüfung erzeugt, mit Foto zu jedem Prüfpunkt und offline auf dem Tablet in der Halle.

Vor dem Transport: Zustand belegt

Fotos je Element und Datum halten fest, in welchem Zustand das Bauteil das Werk verlassen hat. Wer später über eine Beschädigung spricht, weiß, ab wann sie da war.

Auf der Baustelle: QR-Code am Element

Ein Scan öffnet die Akte des montierten Bauteils. Die Bauleitung sieht vor Ort, was in der Halle schon geprüft wurde, und ergänzt die Prüfung der Anschlüsse.

Nach der Montage: Auswertung je Bauteiltyp

Listen und Statistiken filtern nach Bauteil, Gewerk und Status. So trennt sich der einmalige Befund von dem, der zur Serie gehört.

Vier Bausteine für Werk und Montage

Bau-Checklisten trägt die Prüfung in der Halle, Bau-Mängel die Verfolgung nach dem Einbau. Bau-Fotos und DIGIBAU 360 halten fest, was hinter Verkleidungen verschwindet.

Wiederkehrende Befunde gehören zurück ins Werk

Ein Riss an einem Element ist ein Mangel. Derselbe Riss an vielen Elementen ist ein Hinweis auf die Schalung oder den Arbeitsschritt, an dem er entsteht. Der Filter nach Bauteiltyp macht diesen Unterschied sichtbar, solange die Serie noch läuft. Die Korrektur wirkt dann für alle folgenden Elemente.

Aus dem Schlüsselfertigbau

„Durch den Einsatz von Open Experience lassen sich unsere Bauvorhaben wirtschaftlicher und qualitativ hochwertiger abwickeln. Aufgrund der leichten Handhabung und des guten Services erfolgte eine schnelle Integration von Open Experience in unsere internen Prozesse.“

— Frank Flake, Leiter Schlüsselfertigbau, Fritz Meyer GmbH
  • Prüfvorlagen gelten unternehmensweit für alle Niederlassungen und Projekte
  • Zugänge für Zulieferer und Montagefirmen kosten nichts

Unternehmen, die mit Open Experience dokumentieren

Ein Ausschnitt aus dem Kundenbestand. Projektdetails zeigen wir im Referenzgespräch.

  • PORR
  • Implenia
  • Leonhard Weiss
  • Wolff & Müller
  • B&O Bau
  • b.i.g.
  • Riedel Bau
  • Ingenieurgesellschaft Burgert
  • Brömer & Sohn
  • Adolf Lupp

Referenzen

Häufige Fragen

Lassen sich Werk und Baustelle im selben Projekt führen?

Ja. Beide arbeiten in derselben Projektstruktur, die Sichtbarkeit steuern rollenbasierte Rechte. Das Werk sieht die Elemente seines Auftrags, die Bauleitung zusätzlich den Einbauort im Plan.

Wie findet ein montiertes Element seine Prüfung wieder?

Über QR-Codes. Sie werden im System erzeugt und lassen sich als selbstklebende Etiketten drucken, auch über Drittprogramme. Die Lesefunktion steckt in allen Services, ein Scan öffnet die Akte des Bauteils.

Können wir unsere eigenen Werksprüflisten hinterlegen?

Ja. Unternehmensinterne Vorlagen sichern das Prüf-Know-how zentral, gelten für alle Niederlassungen und Projekte und lassen sich je Projekt anpassen. Daneben stehen frei verfügbare Open-Source-Vorlagen und professionelle Prüflisten aus der Kooperation mit IGB bereit.

Lässt sich die Bauteilstruktur aus dem Modell übernehmen?

Ja. Die Projektstruktur kann aus dem BIM- oder IFC-Modell übernommen werden. Baupläne liegen als PDF vor, auch offline, und Befunde werden direkt darauf verortet.

Was kostet der Zugang für das Werk als Zulieferer?

Nichts. Auftragnehmer bearbeiten zugewiesene Prüflisten und Mängel kostenfrei, per App oder im Browser. Bezahlt werden die eigenen Nutzer. Alle Preise veröffentlichen wir offen auf unserer Preisseite (/de/preise/).

Funktioniert die App in der Werkshalle ohne Netz?

Ja. Die Apps erkennen eine schwache Verbindung und schalten automatisch in den Offline-Modus, die Daten gehen später raus. Das gilt in der Halle wie im Untergeschoss.

In 45 Minuten sehen Sie, wie Ihre Werksprüfung in Open Experience aussieht.